Marta Buda

Marta und Ruby – das war Liebe auf den ersten Blick. Schon als junge Studentin an der Universität von Gdansk kam sie mit dieser dynamischen Programmiersprache in Kontakt. Marta war von der eleganten Syntax sofort fasziniert und stürzte sich fortan mit Begeisterung auf jedes Ruby-Skript. Auch nach ihrem Master in Computerwissenschaften hielt sie ihrer Jugendliebe die Treue. Seit 2014 bringt sie ihr fundiertes Repertoire rund um Ruby, Ruby on Rails, Sinatra und Javascript bei den kreuzwerkern ein.

Auch ihre zweite große Liebe, Japan, verfolgt sie mit Enthusiasmus. Wenn sie gerade einmal nicht programmiert, vertieft sie ihr Wissen rund um die japanische Sprache, Kultur und Geschichte.

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